DOGE wurde still und leise beerdigt. Offiziell behauptet man $160 Milliarden Einsparungen, die tatsächlichen Kosten belaufen sich auf $135 Milliarden. 317.000 Bundesangestellte wurden gefeuert, die Social Security ist kollabiert — nur noch 24% telefonische Erreichbarkeit. Musk nannte das Ganze „ein bisschen erfolgreich“. Derweil rudert Sam Altman doppelt zurück: Nachdem das Pentagon Anthropic auf die schwarze Liste setzte, sprang OpenAI begeistert in die Lücke. Nach dem Aufschrei von Mitarbeitern und Kunden wurde der „schlampige“ Deal nachverhandelt. Altman twitterte: NSA- und CIA-Beschränkungen stehen im Vertrag. Doch intern bei der All-Hands-Versammlung (laut Insidern): „OpenAI hat keine Kontrolle darüber, wie das Militär die Technologie einsetzt.“ Öffentliche Moral ist die Verpackung, die interne Wahrheit ist das Produkt.
Meta Smart Glasses: Die BBC berichtet, dass Videos unverschlüsselt gespeichert werden. Mitarbeiter eines kenianischen Subunternehmers können die Aufnahmen einsehen — Wohnzimmer, Schlafzimmer, nackte Körper. Ein Whistleblower: „Wir sehen alles.“ Eine Zukunft, in der eine Brille alles sieht und ein Konzern alles speichert. Block (Jack Dorsey) feuert die Hälfte der Belegschaft und benennt KI explizit als Ersatz. 4.000 Menschen, ersetzt durch Algorithmen. In London findet der größte Anti-KI-Protest der europäischen Geschichte statt — der Marsch führt direkt an den Hauptquartieren von OpenAI, Meta und DeepMind in King’s Cross vorbei. Das Kapital jubelt, die Arbeiter marschieren.
Zum Schluss eine positive Nachricht: Proxima Fusion, ein Spin-off des Max-Planck-Instituts, sammelt 2 Milliarden Euro für Kernfusionsforschung ein — die größte private Finanzierung in der europäischen Fusionsgeschichte. Deutsche Ingenieurskunst lebt. Während die halbe Tech-Welt damit beschäftigt ist, Arbeitsplätze zu vernichten und Überwachungsbrillen zu verkaufen, arbeiten in München Menschen an einer Technologie, die tatsächlich die Zukunft der Menschheit verändern könnte.
