Ali Larijani, ehemaliger Parlamentspräsident und eine der Schlüsselfiguren der iranischen Politik, wurde bei einem gezielten Angriff getötet. Larijani galt als Pragmatiker und möglicher Verhandlungspartner — sein Tod beseitigt eine der letzten Brücken für diplomatische Lösungen. Ob der Angriff von Israel oder den USA ausgeführt wurde, ist unklar, aber das Muster gezielter Tötungen iranischer Führungsfiguren setzt sich fort.
In Washington tritt die NCTC-Direktorin (National Counterterrorism Center) zurück — mitten im größten Konflikt seit dem Irak-Krieg. Die offizielle Begründung ist vage, aber der Zeitpunkt spricht Bände. Wenn die oberste Terrorismusbekämpferin der USA während eines aktiven Krieges den Posten räumt, stellt sich die Frage, ob sie die Strategie nicht mehr mittragen wollte oder konnte.
Derweil baut China Drohnenfabriken in rasantem Tempo auf — offiziell für zivile Zwecke, aber die militärische Anwendung ist offensichtlich. Die Produktionskapazitäten übersteigen jeden zivilen Bedarf um ein Vielfaches. Gleichzeitig brach auf einem US-Flugzeugträger im Persischen Golf ein Feuer aus — Details sind spärlich, aber jeder Zwischenfall auf einem Carrier in einer aktiven Kampfzone ist ein Alarmzeichen.
Trump erklärte derweil, der Konflikt werde bald enden. Diese Aussage steht in krassem Widerspruch zur Realität am Boden, wo die Eskalation täglich zunimmt. Es ist das gleiche Muster wie immer: große Versprechen, während die militärische Maschinerie im Hintergrund auf Hochtouren läuft. Der Flurfunk aus dem Pentagon deutet eher auf eine Ausweitung als auf ein Ende hin.
