Die FDA hat Modernas mRNA-basierten Grippeimpfstoff abgelehnt — und die Konsequenz ist historisch: Moderna stoppt seine gesamte mRNA-Entwicklung. Das Unternehmen, das während der Pandemie zum Darling der Pharmabranche aufstieg und Milliarden mit experimentellen Gentherapien verdiente, steht vor einem Scherbenhaufen. Die mRNA-Technologie, die uns als revolutionär verkauft wurde, erweist sich als das, was Kritiker von Anfang an gesagt haben: ein überstürztes Experiment mit fragwürdigem Nutzen-Risiko-Profil.

Parallel dazu hat Texas-Generalstaatsanwalt Ken Paxton Klage gegen Pfizer eingereicht. Die Vorwürfe wiegen schwer: Täuschung über Wirksamkeit und Verschweigen von Nebenwirkungen. Ein geleaktes internes Papier gibt nun sogar zu, dass Impfgeschädigte systematisch im Stich gelassen wurden. Die Industrie wusste von den Problemen — und hat geschwiegen, um die Profite nicht zu gefährden.

Gesundheitsminister RFK Jr. hat sechs Impfungen aus dem empfohlenen Kinderimpfplan gestrichen. Was in den Mainstream-Medien als gefährlicher Populismus dargestellt wird, ist in Wahrheit längst überfällig: eine kritische Überprüfung der Impfempfehlungen, die jahrzehntelang von einer Industrie diktiert wurden, deren Geschäftsmodell auf Massenimpfungen basiert.

Am anderen Ende des Spektrums läuft die Rüstungsindustrie auf Hochtouren. Lockheed Martin legte um 3,4 Prozent zu, RTX um 4,7 Prozent und Northrop Grumman um 6 Prozent. Alle drei CEOs waren gleichzeitig im Weißen Haus — ein Bild, das an Eisenhowers Warnung vor dem militärisch-industriellen Komplex erinnert. Die Kosten des Iran-Konflikts belaufen sich bereits auf 16,5 Milliarden Dollar in nur 12 Tagen. Krieg ist und bleibt das profitabelste Geschäft der Welt — zumindest für diejenigen, die nicht an der Front stehen.