Anderthalb Stunden vor seiner eigenen Deadline hat Trump per Smartphone eine beidseitige Feuerpause verkündet — 2 Wochen Pause. Freitag, 10. April, beginnen Verhandlungen in Islamabad. Verteidigungsminister Hegseth und General Caine erklärten den militärischen Sieg: Operation Epic Fury — 13.000 Ziele bombardiert in 38 Tagen. 80 Prozent der iranischen Luftabwehr zerstört, 90 Prozent der Waffenfabriken, über 90 Prozent der Marinekapazitäten.
Dann kam die Drohung: Wenn der Iran sein angereichertes Uran nicht aushändigt, behalten sich die USA das Recht vor, es selbst zu entfernen. Das ist keine Waffenruhe — das ist ein Ultimatum mit Pausetaste. Und Trumps neueste Idee setzt dem Ganzen die Krone auf: Ein Joint Venture mit dem Iran, um Zölle auf Schiffe zu erheben, die durch die Straße von Hormus fahren. Erst die Infrastruktur zerstören, dann die Durchfahrt monetarisieren.
Die Realität an der Straße von Hormus: Seit der Waffenruhe sind nur 7 Schiffe raus und 3 rein gefahren. Über 800 Frachter stecken im Golf fest — 426 Tanker, 34 LPG-Carrier, 19 LNG-Schiffe. Hapag-Lloyd schätzt 6 bis 8 Wochen für die Normalisierung des Schiffsverkehrs. Die Ölpreise feiern, aber die Lieferketten weinen.
Papst Leo XIV. — der erste in Amerika geborene Pontifex der Geschichte — nannte den Konflikt einen ungerechten Krieg und die Angriffe auf zivile Infrastruktur einen Verstoß gegen das Völkerrecht. Der moralische Bankrott wurde notariell bestätigt, bevor der Notar die Akten wieder schloss.
