Am Samstag, dem 28. Februar, haben die USA und Israel einen gemeinsamen Großangriff auf den Iran gestartet — ohne UN-Mandat, ohne Verteidigungsfall, ohne vorherigen Angriff. Codename: Operation Epic Fury (USA) und Operation Roaring Lion (Israel). 1.200 Munitionseinheiten allein von der israelischen Luftwaffe, auf 24 von 31 iranischen Provinzen: Teheran, Isfahan, Qom, Karaj, Kermanshah, Tabriz, Bandar Abbas, Shiraz, Mashhad. Noch am Donnerstag saßen Diplomaten in Genf — 48 Stunden später regnen Bomben.

Die Shajareh-Tayyebeh-Mädchengrundschule in Minab, Provinz Hormozgan: 153 Mädchen zwischen sieben und zwölf Jahren tot, 95 weitere verletzt. Die Schule lag direkt neben einer Marinebasis der Revolutionären Garden. Hegseth nennt es “die tödlichste, komplexeste Präzisionsoperation der Militärgeschichte”.

Der Iran schlug zurück: 137 Raketen und 209 Drohnen auf die Vereinigten Arabischen Emirate. Palm Jumeirah in Flammen, Burj Al Arab beschädigt. 65 Raketen auf Qatar, Al-Udeid-Airbase getroffen. In Kuwait fielen die ersten drei amerikanischen Soldaten. Bahrain: Hauptquartier der 5. US-Flotte unter Beschuss. Saudi-Arabien, Jordanien, Oman angegriffen. In Israel: acht Tote nahe Jerusalem, Synagoge in Beit Shemesh getroffen — neun Tote, 45 Verletzte.

Ayatollah Khamenei ist tot — zusammen mit seiner Tochter, Schwiegersohn, Enkel. Dazu der Verteidigungsminister Nasirzadeh, Generalstabschef Mousavi, IRGC-Oberbefehlshaber Pakpour und insgesamt 40 hochrangige Kommandeure. Ein dreiköpfiger Übergangsrat hat die Macht übernommen. Teheran wacht zum ersten Mal seit 37 Jahren ohne Obersten Führer auf.

Heute Nacht die nächste Eskalation: Israel eröffnet die Libanon-Front. Bomben auf Beiruts Dahiyeh-Viertel, 31 Tote, 149 Verletzte. Eine iranische Drohne beschädigt eine britische Militärbasis auf Zypern — erstmals NATO-Territorium direkt betroffen. CENTCOM hat in zwei Tagen über 1.000 Ziele im Iran getroffen. Ali Larijani, Chef des iranischen Sicherheitsrats, erklärt heute Morgen: Wir verhandeln nicht mit den USA.

Die Straße von Hormuz — 20 Millionen Barrel täglich, 20% des globalen Seetransports — ist de facto geschlossen. Die IRGC hat die Sperrung per Funk erklärt. 150 Tanker und 170 Containerschiffe stecken fest. Maersk, Hapag-Lloyd, INTERTANKO haben alle Transits ausgesetzt. Russland und China verurteilen mit Worten, liefern aber keine materielle Hilfe.